Fragen & Antworten
In unserem FAQ-Bereich haben wir die häufigsten Fragen gesammelt und beantwortet.

Häufig gestellte Fragen

Antworten auf Ihre Fragen
In unserem FAQ-Bereich haben wir für Sie die wichtigsten Fragen und Antworten zusammengestellt.
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Sollten Sie keine Antwort auf Ihre Frage gefunden haben, zögern Sie nicht uns direkt zu kontaktieren.
Ab wann kann das Kinderpalliativteam unterstützen?
Eine frühzeitige Einbindung ab Diagnosestellung wäre ideal, um einen Beziehungsaufbau mit den Betroffenen zu ermöglichen.
Begleitet MOKI OÖ auch in der Zeit des Abschieds und der Trauer?
Ja, MOKI OÖ begleitet auch nach dem Tod des Kindes die Bezugspersonen im Rahmen der Trauerbegleitung.
Benötigen wir eine ärztliche Überweisung/Verordnung?
Ja, für die mobile Kinderkrankenpflege ist eine ärztliche Überweisung mit klaren Aufträgen an die Pflege erforderlich.
Entstehen Kosten für die betroffenen Familien?
In der mobilen Kinderkrankenpflege entstehen Kosten in Höhe des Selbstbehaltes, den das Land OÖ 1x im Jahr festlegt. Die Leistungen der Pflege von Langzeitbeatmeten und des Kinderpalliativteams sind kostenlos.
Gibt es auch Unterstützung in der Nacht bzw. an Sonn- und Feiertagen?
Die Kernarbeitszeit ist Montag bis Freitag. Die genauen Einsatzzeiten werden direkt mit den freiberuflichen Pflegekräften vereinbart.
Kann die Betreuung beendet oder pausiert werden?
Ja. Die Betreuung kann jederzeit angepasst, pausiert oder beendet werden. Offene Kommunikation ist dabei besonders wichtig.
Können Eltern in die Pflege eingebunden werden?
Ja. Die Anleitung und Stärkung der Eltern ist ein zentraler Bestandteil der Arbeit von MOKI OÖ.
Können Spenden beim Finanzamt steuerlich geltend gemacht werden?
Ja. Bei Angabe von Name und Geburtsdatum im Verwendungszweck übernimmt MOKI OÖ die Meldung ans Finanzamt.
Sind die Pflegekräfte bei MOKI OÖ angestellt?
Nein, die Pflegekräfte und weiteren Berufsgruppen bei MOKI OÖ arbeiten freiberuflich mittels Werkvertrag.
Warum braucht MOKI OÖ Spenden?
Die Fördermittel in der mobilen Kinderkrankenpflege reichen leider nicht aus, um alle Familien auch in Krisenzeiten adäquat zu betreuen.

